Das schreibt die Presse:
„Sie sind genial. Gemeint ist die Band “Die Halbe Wahrheit“, die lediglich aus dem charismatischen Sascha Bendiks und dessen kongenialen Partner Tobias Schwab besteht. So verbindet Bendiks mit seiner Präsenz die Stücke zu einem Ganzen, das dem Zuhörer nicht nur musikalischen Genuss, sondern auch das Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt. Denn „Die halbe Wahrheit“ geht vom Kopf direkt ins Herz hinein. Es sind brillant arrangierte Songs für Sehnsüchtige, Einsame und Menschen, die wohl mit Halbwahrheiten leben, dennoch mehr wollen.“ Pforzheimer Kurier
"Schräg, schrill, verrückt. Ironisch, hintergründig, witzig, doppelbödig, subversiv — ihr Programm ist alles außer normal." Badische Zeitung
„Bendiks Songs sind schlichtweg Glanzlichter — komisch, ironisch, immer an der Schwelle zur Tragik.“ Hamburger Morgenpost
„All das ist von wortwitzigem Humor durchzogen. Dazu kommen ein paar Liebeslieder, bei denen es selbst Gefühlseskimos warm ums Herz wird. Bendiks ist ein hoffnungsloser Romantiker – und damit zwangsläufig Optimist. Mal geht es rauf, mal runter und dann auch wieder rauf, heißt es in einem Song. Das ist dann nicht mehr die halbe, sondern die ganze Wahrheit. Mit der wird das begeisterte Publikum dann in die Nacht und ihr weiteres Leben entlassen.“ Badische Zeitung
"Geniale Halbwahrheiten — Welches Instrument Tobias Schwab auch in die Hand nimmt: Er wird Element der komplexen, stimmigen Songharmonie aus Text, Melodie Soundgestaltung und ein wenig Show.
Man liebt Sascha Bendiks für seine „Geradeheraus-Mentalität“, die seine Stimme ausstrahlt: Mal rauchzart, meist aber intensiv expressiv bis zum Löwengebrüll - so ein Organ kann gar nicht lügen.
Konsequent bleibt das Publikum verschont von lauem Seichtklang und weichspülender Nettigkeit, die an intellektuelle Beleidigung grenzt. Zuhörer sind gefragt: Die werden für wache Aufmerksamkeit reich belohnt durch köstliches Amusement." Griesheimer Anzeiger
„Sie changieren zwischen Selbstironie, rauem Blues, parodiertem Rock´n´Roll und ureigenen Songs in einer Qualität, die ansonsten nur bei Stoppok oder beim frühen Wolf Maahn zu finden sind.“ Pforzheimer Zeitung
„Bendiks und sein Kollege Tobias Schwab begeisterten die Zuschauer mit bissig-genialen Texten und herzzerreissendem Rock´n´Roll.“ Schwäbisches Tagblatt